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Knapp 200 Landjugendliche auf Wallfahrt nach Mariazell

| Kultur & Brauchtum

Knapp 200 Mitglieder der Landjugend Niederösterreich machten sich am 19. September auf den Weg nach Mariazell und nahmen an der Wallfahrt teil. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Einhaltung der Corona-Sicherheitsmaßnahmen gelegt.

Auf vier Routen mit den Startpunkten Gscheid, Lackenhof am Ötscher, Trübenbach und Wienerbruck wanderten die jungen Burschen und Mädels nach Mariazell. Um in Sachen Corona kein Risiko einzugehen, wurden die Wanderer auf Gruppen unter 50 Personen aufgeteilt und starteten gestaffelt mit zumindest 30 Minuten Differenz, damit sie auch am Weg nicht zusammentreffen konnten. Die Gruppenleiter standen zudem laufend in Kontakt und gestalteten die Pausen so, dass es auch in Gasthäusern kein Zusammentreffen gab.

Feldmesse mit Abstand und Mund-Nasen-Schutz
In Mariazell eingetroffen wurden die Wallfahrer mit Schutzmasken ausgestattet und zu ihrem Sitzplatz auf dem St. Lambrechter-Platz geleitet. Die Hl. Messe wurde in diesem Jahr nämlich nicht in der Basilika, sondern unter freiem Himmel gefeiert. Zelebriert wurde die Messe von Pater Altmann Wand. Auch Michael Staberl, Superior von Maria Zell, feierte mit den Jugendlichen.

Am Sonntag war die Landjugend durch den Landesbeirat und Landesleiterin Kerstin Lechner, sowie Landesobmann Norbert Allram bei der Pontifikalmesse im Rahmen der 74. NÖ Bauernbundwallfahrt vertreten. Auf eine anschließende Agape wurde aus Sicherheitsgründen verzichtet.

Die Aussendung und Fotos zum Download

Fotocredit: Sophie Balber/LJ NÖ

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