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Das war der Projektmarathon 2026

| Sport & Gesellschaft

Zwei Wochenenden, ein gemeinsames Ziel: Landjugend packt an!

Von 4. bis 6. September und von 11. bis 13. September 2026 stand Niederösterreich ganz im Zeichen des Projektmarathons. Innerhalb von exakt 42,195 Stunden verwandelten engagierte Landjugend-Gruppen geheime Aufgabenstellungen in sichtbare Projekte für ihre Gemeinden.

Zwei Wochenenden, unzählige Arbeitsstunden und jede Menge Teamgeist: Beim Projektmarathon 2026 zeigte die Landjugend Niederösterreich einmal mehr, was möglich ist, wenn junge Menschen gemeinsam anpacken. Insgesamt nahmen an den beiden Wochenenden zahlreiche Gruppen aus ganz Niederösterreich die Herausforderung an, ein zuvor unbekanntes Projekt innerhalb von genau 42,195 Stunden umzusetzen. Der Projektmarathon verbindet dabei Eigenverantwortung, Kreativität und Gemeinschaft mit einem konkreten Beitrag für die eigene Gemeinde.

Von der geheimen Aufgabe zum fertigen Projekt

Los ging es jeweils am Freitagnachmittag: Erst zu diesem Zeitpunkt erfuhren die Gruppen, welche Aufgabe sie bis Sonntag zu bewältigen hatten. Danach hieß es Ärmel hochkrempeln, planen, organisieren und loslegen. Denn neben der eigentlichen Umsetzung galt es auch, das Projekt zu dokumentieren und am Ende der Bevölkerung zu präsentieren.

Bereits am ersten Wochenende, von 4. bis 6. September, waren rund 1.200 Landjugend-Mitglieder im Einsatz und verwirklichten 46 gemeinnützige Projekte in ganz Niederösterreich. Die Aufgabenstellungen waren dabei so vielfältig wie die Gemeinden selbst: Von Aussichtsplattformen und Pergolas über neue Verweilplätze bis hin zu Zäunen wurde gebaut, renoviert und gestaltet.

Auch am zweiten Wochenende, von 11. bis 13. September, wurde wieder fleißig gewerkt. In vielen Gemeinden entstanden neue Treffpunkte, Verbesserungen für Kinder und Familien sowie zahlreiche Projekte, die auch langfristig einen Mehrwert für die Bevölkerung schaffen. 

Gemeinsam anpacken und etwas Bleibendes schaffen

Der Projektmarathon ist dabei weit mehr als ein Bauprojekt auf Zeit. Die Gruppen müssen innerhalb kürzester Zeit Entscheidungen treffen, Aufgaben verteilen, Herausforderungen lösen und als Team funktionieren. Genau darin liegt die besondere Stärke des Projektmarathons: Aus einer geheimen Aufgabenstellung wird durch gemeinsames Engagement ein sichtbares Ergebnis für die Region.

Ob bei Tag oder in der letzten Nachtschicht – die Landjugendlichen zeigten an beiden Wochenenden Durchhaltevermögen, Kreativität und jede Menge Einsatz. Dass dabei nicht immer alles nach Plan läuft, gehört zum Projektmarathon dazu. Am Ende zählt, gemeinsam eine Lösung zu finden und das gesetzte Ziel zu erreichen.

42,195 Stunden, die bleiben

Wenn am Sonntagnachmittag die letzten Handgriffe erledigt sind und die Bevölkerung zur Projektpräsentation zusammenkommt, wird sichtbar, was in den vergangenen Stunden entstanden ist. Die Freude über das Geschaffene, der Stolz auf die gemeinsame Leistung und die Reaktionen der Bevölkerung machen die Strapazen der vergangenen zwei Nächte schnell vergessen.

Der Projektmarathon zeigt damit einmal mehr, wofür Landjugend steht: Gemeinschaft erleben, Verantwortung übernehmen und den ländlichen Raum aktiv mitgestalten. Und wenn viele junge Menschen gemeinsam anpacken, können in nur 42,195 Stunden beeindruckende Dinge entstehen.

Ein großes DANKE an alle Landjugend-Mitglieder, Gemeinden, Unterstützer:innen und Helfer:innen, die den Projektmarathon 2026 zu zwei Wochenenden voller Einsatz, Gemeinschaft und sichtbarer Ergebnisse gemacht haben!

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