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Aktuelle Covid-Handlungsempfehlung - Stand 28.12.2021 - gültig bis einschließlich 31.12.2021

 

1. Silvesterparty und andere Treffen (nur am 31.12. gültig)

Praktisch sind Silvesterfeiern sowohl in Räumlichkeiten, die nicht dem privaten Wohnzwecke dienen (Jugendräume, Garagen usw.) als auch im Freien unter den gegebenen Auflagen nicht möglich und untersagt!!!!!!!
In privaten Wohnräumen dürfen sich max. 10 Personen ohne Einschränkungen treffen. Ein Treffen im Freien mit Punschstand von max. 25 Personen wäre möglich.  Dabei ist insbesondere im Wohngebiet auf Lärmbelästigung usw. Rücksicht zu nehmen.

  • Bei Treffen außerhalb dieser privaten Wohnräume sind sowohl in Innenräumen als auch im Freien ohne fix zugewiesene Sitzplätze nur max. 25 Personen zulässig.
    Der Gesetzgeber hat dazu eindeutig festgestellt, dass der Charakter der Zusammenkunft entscheidend ist. Das Vorliegen eines Sitzplanes und eines definierten Sitzplatzes ist nicht ausreichend um die Bestimmungen zu umgehen. Von fixen Sitzplätzen kann nur ausgegangen werden, wenn die Teilnahme an der Veranstaltung nur ein kurzfristiges Verlassen des Platzes in Ausnahmefällen erwarten lässt wie das im Kino oder bei Konzerten üblich ist.
  • Es ist die 2G-Regel anzuwenden und zu überprüfen.
  • Die Teilnehmer haben in Innenräumen (nicht im privaten Wohnbereich) durchgehend FFP2-Maske zu tragen. Das Ablegen der Masken ist nur bei der Verabreichung von Speisen und Getränken an einem zugewiesenen Verabreichungsplatz erlaubt. Das Konsumieren in der Nähe der Ausgabestelle (Schank usw.) und im Stehen ist verboten. 
  • Es gilt die Sperrstunde um 22:00 Uhr. Das bedeutet, dass zu diesem Zeitpunkt die Teilnehmer das Treffen bereits verlassen haben müssen. Das Einstellen der Ausschank reicht nicht aus.

 

2. Glühwein-/Glühmoststände im Freien

Die gültige Verordnung erlaubt Glühwein-/Glühmoststände im Freien mit umfangreichen Einschränkungen.

  1. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 25 beschränkt.
  2. Der 2G-Nachweis ist zu kontrollieren (für andere Personen gilt der Lockdown).
    Aus den Auflagen ergibt sich die Notwendigkeit von Absperrungen des Bereichs, weil...
  • eine lückenlose Kontrolle der 2G-Regel und
  • die Registrierung aller Teilnehmer:innen mit Uhrzeit verpflichtend ist und
  • die maximalen Teilnehmer:innenzahl nicht überschritten werden darf.

     3. Alle Besucher sind mit Namen und Telefonnummer sowie der Zeit der Anwesenheit zu erfassen.
     4. Der Stand darf nur von 5:00 Uhr bis 22:00 Uhr betrieben und besucht werden.
     5. Selbstbedienung ist möglich, wenn in einem Covid-Präventionskonzept entsprechende Maßnahmen zur Reduktion des Infektionsrisikos gesetzt werden.
     6. Getränke dürfen im Freien auch im Stehen konsumiert werden.
     7. Entzerrungsmaßnahmen:

  • Eine ausreichende Anzahl an Stehtischen ist wichtig.
  • Vor der Schank muss durch ein Einbahnsystem mit einer Absperrung die Ansammlung von Personen vor der Ausgabe verhindert werden.

    8. Hygienemaßnahmen bezüglich der verwendeten Becher/Häferl/Gläser sind unbedingt einzuhalten.
    9. Die Bestimmungen zu Sanitäranlagen (Seife, Einweghandtücher usw.) sind einzuhalten.

Öffentlich zugängliche Glühwein-/Glühmoststände sind unter den aktuellen Auflagen nicht sinnvoll.

 

3. Jugendräume

Aufgrund fehlender detaillierter Regelungen muss davon ausgegangen werden, dass Jugendräume wie Freizeit- und Kultureinrichtungen zu behandeln sind.

  1. Der/die Betreiber:in von Freizeiteinrichtungen darf Kunden nur einlassen, wenn diese einen 2G-Nachweis vorweisen.
  2. In geschlossenen Räumen ist Maske zu tragen. Die Anwendung der Gastronomieregelung mit dem Zuweisen von Plätzen ist in der Praxis nicht durchführbar.
  3. Es ist ein:e Covid-Beaftragte:r zu bestellen und ein Covid-Präventionskonzept auszuarbeiten.
  4. Die Einrichtung darf nur zwischen 5:00 Uhr und 22:00 Uhr geöffnet sein und besucht werden.

Eine Öffnung der Jugendräume ist aufgrund der aktuellen Vorgaben nicht möglich und sinnvoll. Für die Einhaltung der Maßnahmen ist die Leitung verantwortlich.

 


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