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Aussendungen

100.000 Stunden für den ländlichen Raum

 

Der Projektmarathon der Landjugend Niederösterreich ist mittlerweile zur Institution geworden. Mehr als 2.700 Burschen und Mädels in 120 Gruppen haben dieses Jahr gemeinnützige Projekte umgesetzt. In Summe wurden dafür mehr als 100.000 ehrenamtliche Stunden aufgewendet. Große Profiteure sind Gemeinden und Regionen.

Bereits zum 18. Mal ging das Vorzeigeprojekt der größten Jugendorganisation des Landes heuer über die Bühne. Bei traumhaftem Wetter wurden von 3.-5. und von 24.-26. September wieder großartige Projekte umgesetzt. So wurden etwa Friedhöfe und Kapellen saniert. Auch zahlreiche Wander- und Themenwege wurden wieder aufgewertet und mit neuen Rastplätzen ausgestattet.

Landesleitung stolz auf ihre Mitglieder
„Es ist jedes Jahr wieder eine Freude, wenn unsere Mitglieder im ganzen Bundesland voller Tatendrang am Werk sind und gemeinnützige Projekte verwirklichen“, ist Landesleiterin Kerstin Lechner begeistert. „Wir können wirklich stolz auf jede Gruppe sein, die wieder ein Wochenende lang für die Gesellschaft gearbeitet hat. Die größten Profiteure sind die Gemeinden und Regionen im ländlichen Raum“.

Ein Wochenende gemeinnützige Arbeit
Beim Projektmarathon erhält jede Gruppe eine Aufgabenstellung, die binnen 42,195 Stunden erledigt werden muss. Diese Aufgabe wird von einem Projektbetreuer der Landjugend NÖ und der zuständigen Gemeinde beschlossen und bis zum Tag der Ausführung geheim gehalten.

Nach Bekanntgabe des Projekts am Freitag starten die Teams sofort mit der Planung und Ausführung der Aufgaben. Zudem können sie selbst Zusatzaufgaben gestalten. Zusätzlich zur Ausführung muss die Gruppe eine Mappe gestalten und einen Webblog auf www.projektmarathon.at führen, auf dem sie ihre Arbeitsschritte und besondere Momente dokumentiert.

 


Fotos zum Download

Fotocredit: Landjugend NÖ/Sophie Balber


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